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Harlekin
Schule für Tanz und Bewegung
Presse
Kelkheimer Zeitung, 31.03.2011
Auf der Stadthallen-Bühne: Rund 300 tanzende Kinder
Es gelingt nicht jedem, die Bühne der Stadthalle mit 300 Mitwirkenden
zu füllen. Voll war es bereits bei Veranstaltungen der Eichendorff-Schule, der Gesangvereine, aber auch der Karnevalisten
- aber gleich 300 Kinder auf der Bühne - das wirkt beeindruckend. Die Tanzschule "Harlekin" schaffte das anlässlich
ihrer Aufführung "Der Zauberer von OZ".
Bei der Generalprobe wurde mal "umgekehrt" geübt: Das Schlussbild
kam zuerst an die Reihe, damit die Jungen und Mädchen nicht zu lange warten mussten.
So wurde es nach der Aufführung zum Tagebuch der Anne Frank im
letzten Jahr eine Vorstellung mit viel Farbe, mit viel Bewegung. Nicht zuletzt auch durch die große Zahl der Kinder, die auch aus den
umliegenden Gemeinden stammen, waren zwei Vorstellungen notwendig - beifallumtost. Tanzend erzählt wurde von den Kindern
die Geschichte von Dorothy, die eine Reise in das Land Oz hinter dem Regenbogen machte und dort Freunde mit Verstand,
Herz und Mut fand.
Kelkheimer Zeitung, 27.05.2010
Das Tagebuch der Anne Frank
Es war wohl kaum jemand, der
an den vier Tagen der Aufführung des Tagebuchs der Anne Frank durch die Schule für Tanz und Bewegung, Harlekin, die
Stadthalle nicht tief bewegt und beeindruckt verließ. Das Schicksal des aus Frankfurt stammenden jüdischen Mädchens, das
nach der langen Zeit im Versteck eines Hinterzimmers der Amsterdamer Prinsengracht-Wohnung, in die sie mit ihren
Eltern geflüchtet war, im Konzentrationslager Bergen-Belsen 1944 umgebracht wurde.
Diese Geschichte wurde tänzerisch dargestellt von 24 Darstellerinnen der Schule, nachdem Elke Becke sowohl die Texte als auch die Choreographie dafür schrieb. Zweieinhalb Jahre beschäftigte sie sich zusammen mit den Kindern mit diesem Thema. "Die meisten der Kinder haben auch die Problematik erfasst, ein Stoff, der
mich immer fasziniert hat", sagte Elke Becke, selbst eine frühere Ballett-Tänzerin. Um das Thema zu vertiefen, beschaffte sie sich aus Amsterdam eine DVD mit den Hintergründen zur Judenverfolgung, der Geschichte Anne
Franks und führte sie den Kindern, ihren Darstellern, vor. "Die waren vor allem von der Enge des Raums beeindruckt, in
dem die Familie leben musste, wenn sie auch zunächst nicht alles verstanden. Was sich aber mit dem Spiel, der fortlaufenden
Beschäftigung, änderte."
Zum besseren Verständnis hatte Elke Becke das Stück in lange Strecken des Rückblicks - die unbeschwerte Jugend bis zum Chanukka Fest der Familie, bis dann die Schergen anklopften, aufgebaut. Dazwischen beschäftigte sich ein "heutiges Mädchen" mit dem Buch, versuchte zu verstehen, um auch aktuelle Bezüge wie Fremdenhass herzustellen. Dieses Mädchen Kitty, das aus ihrer heutigen behüteten Welt zu verstehen versuchte, hatte Elke Becke erfunden. Abgesehen von der wechselnden Musik - jiddische Weisen, Klassik und moderne Rhythmen -
der Mimik und Gestik der Tänzerinnen und Tänzer trug sehr die Beleuchtung durch W&S professional sound & light (Andreas Schmid) zu dem Eindruck bei, den das Stück hinterließ. Elke Becke führte auch Regie.
Frankfurter Rundschau, 15./16.05.2010
Eine bewegende Geschichte
Kelkheim Tanzschule Harlekin führt Anne Franks Tagebuch auf / Provokantes Plakat
Von Andrea Rost
Es ist das erste Mal, dass das
Tagebuch der Anne Frank als Tanzstück aufgeführt wird. Elke Becke erfüllt sich
damit einen Jugendtraum. Immer schon habe sie eine Choreografie schreiben wollen
zur Geschichte des jüdischen Mädchens, das während des zweiten Weltkrieges in
Amsterdam vor den Nazis versteckt wurde, sagt die 41-Jährige. Elke Becke ist
selbst ausgebildete Tänzerin, seit 2002 betreibt sie die Tanzschule Harlekin in
Kelkheim. Vor zwei Jahren nahm sie das Projekt Anne Frank in Angriff. 25 Mädchen
und einen Jungen wählte sie aus ihren mittlerweile 260 Schülern als Darsteller
dafür aus.
Es sei nicht immer einfach gewesen,
die jugendlichen Tänzer bei der Stange zu halten, räumte Elke Becke ein. "Wir
hatten viel Spaß, aber es gab auch Durststrecken. Das Training war hart und
lang." Abgesprungen ist trotzdem niemand. Heute Abend ist in der Stadthalle
Premiere.
Elke Becke hat sich ziemlich genau an
die Textvorlage des Originals gehalten. Das Bühnenbild besteht aus ein paar
Stühlen, Hockern und einem Tisch. Im Hintergrund eingeblendete Bilder aus dem
Anne-Frank-Haus schaffen eine zum Teil bedrückende Atmosphäre.
Den Bogen zur Gegenwart schlägt Elke
Becke, indem sie Anne Franks imaginäre Freundin Kitty, an die das Tagebuch
gerichtet ist, in der Jetztzeit leben lässt. Kitty ist ein Mädchen, das sich
über Ausländer lustig macht und dazu verdonnert wird, zur Läuterung "Das
Tagebuch der Anne Frank" zu lesen. Tänzerisch eröffnet die zeitliche
Überblendung die Möglichkeit, Klassik und Moderne miteinander zu verschmelzen.
Während Anne Frank und ihre Freundinnen beispielsweise zu jiddischer Musik
tanzen, legt Kitty auch mal einen Hip-Hop-Kracher aufs Parkett.
Für die insgesamt vier Aufführungen
der getanzten Version des Tagebuches der Anne Frank hat Elke Becke die
Stadthalle gemietet und Beleuchtungsprofis angeheuert. Und sie hat ein Plakat
drucken lassen; ein großer gelber Judenstern ist darauf unter anderem zu sehen.
Von einigen Schulen im Main-Taunus- und Hochtaunuskreis‚ wo sie die Ankündigung
aufhängen lassen wollte, bekam sie Absagen. Das Plakat provoziere zu sehr, habe
man sie wissen lassen, sagt Elke Becke. Verständnis hat sie dafür nicht.
Die Premiere beginnt heute Abend um
17.30 Uhr in der Kelkheimer Stadthalle, Gagernring 6. Weitere Aufführungen sind
am 16., 22. und 23. Mai. Der Eintritt kostet 15 Euro.
Kelkheimer Zeitung, 20.03.2008
Der König von Narnia in der Stadthalle
Ein
Rausch der Farben, der Bewegungen - in zwei Vorstellungen kam in der
Stadthalle "Der König von Narnia" auf die Bühne, eine Tanzpantomime,
ein Ballett, einstudiert von der Kelkheimer Tanzschule Harlekin.
Auf
der Bühne eine schier ungezählte Menge von jugendlichen Darstellern und
Tänzern, die von der "Geschichte der Geschwister Pevensie und ihre
Reise in das Phantasieland Narnia" kündeten. "Es war gleichzeitig eine
Fahrt in sich selbst hinein, denn in Narnia sind alle Menschen ganz sie
selbst", stand im Programm zu lesen.
Für
die Aufführungen war im Saal der Stadthalle eigens die Tribühne für die
erhöhten Sitzplätze aufgebaut, um den Zuschauern, die beide
Vorstellungen mit lang anhaltendem Beifall belohnten, bessere Sicht zu
gewährleisten.
Die Besucher bekamen, wie vorab versprochen, viel Spaß und eine gute Unterhaltung geboten.
Höchster Kreisblatt, 03.2008
188 Kinder tanzen als Zwerge, Wölfe und Bäume
Kelkheim.
Mit dem Beginn der gemeinsamen Proben für die Ballettinszenierung "Der
König von Narnia" wird es für die 188 Kinder und jugendlichen der
Tanzschule Harlekin langsam ernst. Im März stehen die zwei Aufführungen
auf dem Programm und bis dahin ist noch einiges zu tun: "Mit den
Hauptdarstellern probe ich bereits seit fast einem Jahr drei Mal in der
Woche. Damit der Kern des Stückes steht. Die einzelnen Gruppen üben
seit einem halben Jahr ihre Tänze. Heute proben wir zum ersten Mal alle
zusammen die Szenen bis zur Pause des Stückes", erklärt Elke Becke,
Tanzlehrerin und Inhaberin der Tanzschule.
Eine
der Gruppen leitet Sabine Hein. Ihre drei bis fünf Jahre alten Tänzer
sind als Tannenzapfen verkleidet und tanzen in einer Szene gemeinsam
mit den "Tannenbäumen mit Schneemützen". Sabine Hein wartet mit ihren
kleinen Schülern im Vorraum des Probesaales, bis die Tannenzapfen ihren
großen Auftritt haben: "Seit Herbst haben die Kinder spielerisch
einzelne Elemente gelernt, die dann als Tanz zusammengesetzt wurden",
sagt die Tanzlehrerin. Und unter den strengen Augen von Elke Becke
machen die kleinen Ballettänzer ihre Sache dann schon ganz gut.
Und
auch das tanzende Teegeschirr, die Zwerge und viele andere Gruppen
zeigen bei der Probe, was sie in der letzten Zeit gelernt haben. Obwohl
Elke Becke nicht immer zufrieden war: „Grrr, was macht Ihr denn da?",
verzieht sie hier und da das Gesicht. Doch das ist schnell vergessen:
Die kleinen Tanztalente sehen in ihren Kostümen bezaubernd aus. Ob rote
Mützen für die Zwerge, grüne Umhänge für die Bäume oder glitzernde
Westen für die prächtigen Faunen: Angelika Rübener, deren Kind
mittanzt, hat es geschafft, in einem Jahr 100 Kostüme zu nähen.
Und
während die kleinen Zwerge noch in Zweierreihen vor der Tür warten,
muss sich Alexandra Küster schnell umziehen. Die Elfjährige stellt die
mythologische Gestalt eines Fauns dar, spielt aber auch als "Peter"
eine der Hauprollen: "Ich bin im Stück das älteste von vier
Geschwistern. In einer Szene kämpfe ich sogar gegen einen Wolf",
erzählt sie. Und dieser Wolf ist Emily Molzahn, die sogar in drei
Rollen schlüpfen muss "Ich bin eine Internatsschülerin, eine Elfe und
der Wolf. Den Tanz für die Wolfszene habe ich aber noch nicht so ganz
im Kopf", sagt die Neunjährige, die zwar ein bisschen aufgeregt ist,
aber nach ein paar Aufführungen schon ein alter Hase ist.
Und
so setzt sich das Stück "Der König von Narnia° nach dem gleichmamigen
Fantasy-Roman langsam zusammen. "Es macht riesigen Spaß. Seit der
ersten Aufführung 2002 hat sich die Teilnehmerzahl verdreifacht. Schade
ist nur, dass man als kleine Ballettschule so wenige Möglichkeiten hat.
Ich habe hochwertige Sponsorenmappen anfertigen lassen und habe nicht
eine Antwort erhalten. Jetzt muss ich die Karte für 12 Euro verkaufen",
sagt Elke Becke. Auch ohne große finanzielle Unterstützung gelingt es,
2008 eine Ballettvorführung zu organisieren. Die Gäste können am
Samstag, 15. März, und am Sonntag, 16. März, jeweils um 16 Uhr in der
Stadthalle Kelkheim gespannt sein, wenn Peter, Susan, Edmund und Lucy
durch einen Kleiderschrank in die fantastische Welt von Narnia gelangen
und dort viele Abenteuer erleben. Karten gibt es wochentags von 15 bis
18 Uhr im Tanzschulbüro, Unter den Nussbäumen 26.
(ria)
Kelkheimer Bote, 05.04.2006
Momo, ein getanztes Märchen mit großer Aktualität
Der
Saal des Pfarrheims St. Franziskus war bis auf den letzten Platz
gefüllt als am vergangenen Samstag Elke Becke, Leiterin der Tanzschule
Harlekin, vor den Vorhang trat, um die zahlreichen Eltern, Geschwister,
Großeltern und Freunde ihrer Tanzschüler zu begrüßen und auf die
getanzte Geschichte von Momo einzustimmen. Ein ganzes Jahr lang hatten
Elke Becke und ihre Schützlinge an Michael Endes Erzählung über das
Mädchen mit der besonderen Gabe gearbeitet. Am Schluss waren an den
drei Aufführungen jeweils 150 Schülerinnen und Schüler und unzählige
fleißige Helfer für den Bühnenaufbau, die Maske, die Kostüme und die
Technik beteiligt. Nicht nur ein logistisches Großprojekt, sondern eben
auch eine tänzerische Herausforderung. Alle Kinder hatten in diesem
modernen Märchen einen Part zu tanzen. Die Jüngsten im Alter von drei
Jahren zeigten in farbenfrohen Kostümen den Tanz der Vögel, die Gruppen
der fünf bis neunjährigen präsentierten sich als Stundenblumen, Fische,
Elektrokids oder Zahlen. Richtig beeindruckend waren die Leistungen der
jugendlichen Tänzerinnen im Alter von 13-17 Jahren. Sie stellten u.a.
die Dorfkids dar und überzeugten mit viel Rhythmus und Bewegungsfreude.
Besonders erwähnenswert waren die Einzelleistungen der Momo (Stephanie
Bauch und Elena Schmidt), Meister Hora (Elvira Stoll) und der
Schildkröte Telenius (Wilfried Föller), der die besondere Choreografie
dieses Tieres trotz seines jungen Alters (10 Jahre) mit einem geradezu
heiligen Ernst auf die Bühne brachte.
Vor
vier Jahren hat Elke Becke die ehemalige Ballettschule von Winfried
Vaassen übernommen. Aus einer "handvoll" Schülern hat sich inzwischen
ein beachtlicher Stamm an begeisterten kleinen und großen Tänzern
gebildet, die in den vergangenen zwei Jahren mit den Tanzgeschichten
"Die phantastische Reise des Linus Langfinger" und "Roderich, der
Mäuserich oder wie die Mäuse das Lesen lernten" von sich reden gemacht
haben. Nach dem großen Erfolg von Momo darf man auf die kommenden Jahre
gespannt sein.
Susanne Hecker
Höchster Kreisblatt, 30.03.2006
Kleine Tänzer führen ein Balettmärchen auf
Als "zeitloses Märchen" hat Elke Becke das Buch "Momo" von Michael Ende inszeniert. Die Leiterin der
Tanzschule Harlekin wird die Geschichte in der Ballettfassung aufleben lassen. 150 Tanzschüler haben ein
Jahr lang geübt, um die Geschichte um das Mädchen Momo, das die Bewohner eines Dorfes vor den finsteren
Machenschaften der grauen Herren von der Zeitsparkasse rettet, auf die Bühne zu stellen. Alle zwei jahre
studieren die jungen Tänzer, die zwischen 3 und 17 Jahre alt sind, ein Stück ein, das dann öffentlich
gezeigt wird - 2004 war das "Roderich, der Mäuserich". "Die Kinder fiebern auf diese Aufführung hin",
sagt Lehrerin Becke, die sich nicht nur die Choreografie der Tanznummern, sondern auch die passenden
Musikstücke selbst aussucht.
Dass nicht nur die Kinder und Jugendlichen mit Begeisterung bei der Sache sind, ist bei den Proben zu
merken. Da sitzt Elke Becke auf einer Bank vor der improvisierten Bühne in der Turnhalle des
Kindergastens "Arche Noah" und zeigt durch Bewegung ihres ganzen Körpers an, wie die Akteure sich
bewegen sollen, mahnt die Darsteller, die gerade Pause haben, zur Ruhe und gibt den Tänzern Stichworte
für Ihren Auftritt."Ihr liegt in der falschen Richtung, hier vorne!", ruft die Lehrerin. Denn in der
Turnhalle das Gefühl für die Bühne zu bekommen ist garnicht so einfach, zudem auch all das, was später
hinter den Kulissen verschwindet, jetzt noch im Raum stehen muss, beispielsweise die Garderobenstangen,
von denen sich die Darsteller ihre Kostüme nehmen müssen.
40 Helfer - Eltern der Tänzer und Freunde der Leiterin - sind an dem Projekt beteiligt, als Sprecher,
Garderobiere oder als Bühnentechniker. Während die Kulissen bei den Proben zum Teil noch behelfsmäßig
angedeutet werden, haben alle Teilnehmer schon ihre Kostüme an, so dass man bereits dort einen ersten
Eindruck davon bekommt, wie bunt und aufwendig nachher auf der Bühne alles aussehen wird. So in einer
Szene, als eine Gruppe junger Tänzerinnen, die mit glitzernden bleuen Kostümen und mit silbernenHaaren
als Fische kostümiert sind, mit Luftmatratzen im Kreis wirbelt. Eine Herausforderung ist es für
Tanzlehrerin Elke Becke nicht nur, die Hauptrollen zu besetzen, sondern auch, für die Schüler in der
Inszenierung eine passende Aufgabe zu finden. "Natürlich muss ich die Jazz-Tänzer anders einsetzen als
die Kinder, die klassisches Ballett tanzen", so Becke.
Dass es gelungen ist, für jeden Schüler eine Aufgabe zu finden, die ihn zwar fordert, aber nicht
überfordert, dafür spricht die Konzentration, mit der die Nachwuchs-Tänzer beim Proben bei dr Sache
sind. Dass da auch die Aufführungen am kommenden Wochenende eine runde Sache werden, ist zu erwarten.
Allerdings gibt es zu den drei Vorstellungen im Pfarrheim St. Franziskus in der Feldbergstraße 34 nur
noch wenige Resrkarten, die unter der Telefonnummer (06195) 59 87 bestellt werden können, oder an der
Abendkasse zu haben sind. Die Eintrittskarten kosten für Erwachsene 8 Euro, für Kinder 5 Euro. Premiere
von "Momo" ist am Freitag, 31. März, 18 Uhr. Die weiteren Vorstellungen beginnen am Samstag, 1., und
Sonntag, 2. April, jeweils um 15 Uhr.
(jöh)
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